Der Gedankensammler

 

eine Geschichte von Monika Feth frei bearbeitet und in Szene gesetzt:

 

Herr Blum lebt alleine am Rande einer kleinen Stadt. Häufig sieht man ihn mit seinem Trolley durch die Straßen laufen, inne halten, lauschen und schließlich weitergehen. „Der ist seltsam…“ tuscheln die Leute.

 

Aber sie haben sich an ihn gewöhnt. Er gehört dazu – ein Sonderling.

Welches Geheimnis hütet er?

 

 

In dieser Geschichte mischt sich kluger Lebensernst mit wunderbarem Humor.Die Botschaft: Sei behutsam mit Deinen Gedanken und denen anderer Menschen.

 
 

Sie sind wertvoll in ihrer Unterschiedlichkeit. Wertvoll wie die Phantasie selbst.

 
„Zu fragen bin ich da, nicht zu antworten.“ (Henrik Ibsen)
 

Gemeinsam fragende Gedanken sammeln: Open your mind

 

 

Durch unseren Inklusionskurs möchten wir den Geist der Schüler für Neues und Anderes öffnen.

 
 

Der Gedankensammler ist eine bereichernde Erweiterung der Gedankensammlungen im Inklusionskurs.

 

Ziel des Kurses ist die Kinder zum Denken und vor allem zum Fragen und Hinterfragen anzuregen.

 

Dabei lernen sie auch, dass wir nicht jede Frage beantworten können, es aber durchaus sinngebend und bereichernd ist auch Fragen und Gedanken zu sammeln für die es keine exakte Lösung gibt.

 

 

Was genau eine Behinderung ist und wie sich Behinderung anfühlt lässt sich vor allem phänomenologisch klären. 

 

Also eben nicht klären sondern beschreiben, eine tatsächliche Erkenntnis gibt es nicht.

 

Aber es gibt die Möglichkeit, sich durch Gedankensammlungen, Vorstellungskraft und Empathie in andere besser hineinzudenken.

 

Offene Fragen bieten Gedankenanstöße für die Schüler, die so lernen sollen, nie aufzuhören zu fragen.